Skip to content

Poem – Lass es sein

©Foto: Darius Bashar – Unsplash

Nach Tagen der Trauer,
sitz ich nun hier
und komm wieder zu mir.
Und dazu noch ein tiefes erkennen,
das in die Tiefe mich entführt. 
Ich habe erkannt, dass dieser Schmerz,
von mir erschaffen wurde.
Lass es sein, hab ich jetzt verstanden,
ich schreibe es auf und komme zur Ruhe. 
Ahhh das ist gemeint der Schöpfer zu sein,
kann ich ganz tief nun empfinden.
So kehrt Geduld in mein Leben ein
und der Denker der Sorgen verschwindet. 
Lass es sein ist kein Weg davon weg,
sondern ein Weg dort hin.
Lass es sein heißt zu beobachten,
lass es es sein zeigt mir wer ich bin. 
Ich akzeptiere das Drama im sein
und weil ich es akzeptiere,
den ungestümen Geist und was da mag sein,
in der Erleichterung ich mich verliere. 
Ich lass ihn sein den Fluss des Lebens,
alles was ich versuch zu verdrängen,
draußen und auch in mir drinnen wirds ruhiger,
ich lausche den Vogelgesängen. 
Denn alles was ich ablehn´ an mir,
geht in den Widerstand.
Ich lass es sein und geh drauf zu,
ich glaub ich hab das Geheimnis erkannt. 
Jetzt heißts im Leben das selbe zu tun,
ein Schritt nach dem Andern,
wie ein Fluss breit´ ich mich aus,
ich lasse das Wasser wandern. 
Oh das ist gemeint mit "Don't push the river",
Ich lass´ es einfach sein
und wenns irgendwo aneckt,
Schlag´ ich einen neuen Weg ein...
... und bin so im ewigen sein. 
CategoriesKunst

Leave a reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.