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Poem – Übung macht den Meister

Ich starte erneut mein Morgenprogramm, 
beobachte Gedanken, ich lausche den Klang. 
Ich fokusiere, ja ich konzentriere und versuche dabei nicht zu kontrollieren.
Ich übe die Kunst der Meditation,  
ich übe die Kunst ein paar Jahre schon.
Es braucht Disziplin die Dinge so sein zu lassen, 
ich möchte es üben sonst kann ich nicht wachsen. 
Ich möcht es üben, für mich kultivieren, ich möcht nicht sein was ich denke, ich möcht sein was ich spür. 
Und nachdem ich gelernt habe anzunehmen, 
lasse ich los und starte im gehen.
Nicht hastig, nicht stressig, ganz sanft ist mein Wille und irgendwann, kommt auch im gehen die Stille.
Doch weil die Gewohnheit zu denken, so lang schon regiert, braucht es hier Übung, ich selbst möcht´ mich führen.
Beobachten hilft mir nicht zu bewerten und so einen Schritt zuzugehen auf meine Stärken.
Und immer weiter es gibt so viel schönes, singen, tanzen, mein Herz ich verwöhn´ es.
Und durch dieses üben wird das Gehen kultiviert, weil im stehen, nun mal nix passiert.
Die Wiederauferstehung aus der Meditation, 
hinein in das Leben und versuchen das was ich spüre zu tun. 
CategoriesKunst